Spirituelle Bedeutung von Yoga
Die Spirituelle Bedeutung von Yoga
Obwohl viele Menschen Yoga praktizieren, um spirituelle Erleuchtung zu finden, wird Yoga nicht als Religion aufgefasst. Daher steht Yoga nicht im Widerspruch mit religiösen Werten. Yoga bietet vielen Menschen eine individuelle und undogmatische spirituelle Bereicherung, völlig unabhängig von ihren religiösen oder weltanschaulichen Überzeugungen.

Yogaübungen verfolgen in der Regel einen ganzheitlichen Ansatz, der Körper, Geist und Seele zugleich in Einklang bringen soll. In der Regel wird es vor allem in den westlichen Ländern in Unterrichtseinheiten vermittelt. Dabei werden Asanas, Phasen der Tiefenentspannung, Atemübungen sowie eine Meditationsübungen miteinander kombiniert.
Die Ausübung der Asanas soll dem Übenden das Zusammenspiel von Körper, Geist, Seele und Atem verdeutlichen. Angestrebt wird innere Gelassenheit mit einhergehender verbesserter Vitalität. Beispielsweise sollen im Yoga durch die Kombination von Körperhaltungen, Bewegungsabläufen, inneren Konzentrationspunkten, Atemführung sowie dem Gebrauch von Mantras (Meditationsworten) und Mudras (Handgesten/Fingeryo-ga) die Lebensenergie derart stimuliert werden, dass sie beginnt, durch die Energiebahnen entlang der Wirbelsäule zu den Chakren (Energiezentren) aufzusteigen.
In der Regel wird empfohlen, diese Übungen unter Anleitung eines qualifizierten Übungsleiters durchzuführen. Der spirituelle Hintergrund differiert bei verschiedenen Yoga-Schulen erheblich und entspringt verschiedenen Entwicklungen aus Geschichte und Wurzeln im asiatischen Raum. Dabei gibt es sehr unterschiedliche Sichtweisen bezogen auf den Sinn von und die Herangehensweise an Yoga. Während zum Beispiel das Iyengar-Yoga sehr körperbetont ist, ist der Raja-Yoga vor allem ein Weg der spirituellen Entwicklung.

Yogaübungen verfolgen in der Regel einen ganzheitlichen Ansatz, der Körper, Geist und Seele zugleich in Einklang bringen soll. In der Regel wird es vor allem in den westlichen Ländern in Unterrichtseinheiten vermittelt. Dabei werden Asanas, Phasen der Tiefenentspannung, Atemübungen sowie eine Meditationsübungen miteinander kombiniert.
Die Ausübung der Asanas soll dem Übenden das Zusammenspiel von Körper, Geist, Seele und Atem verdeutlichen. Angestrebt wird innere Gelassenheit mit einhergehender verbesserter Vitalität. Beispielsweise sollen im Yoga durch die Kombination von Körperhaltungen, Bewegungsabläufen, inneren Konzentrationspunkten, Atemführung sowie dem Gebrauch von Mantras (Meditationsworten) und Mudras (Handgesten/Fingeryo-ga) die Lebensenergie derart stimuliert werden, dass sie beginnt, durch die Energiebahnen entlang der Wirbelsäule zu den Chakren (Energiezentren) aufzusteigen.
In der Regel wird empfohlen, diese Übungen unter Anleitung eines qualifizierten Übungsleiters durchzuführen. Der spirituelle Hintergrund differiert bei verschiedenen Yoga-Schulen erheblich und entspringt verschiedenen Entwicklungen aus Geschichte und Wurzeln im asiatischen Raum. Dabei gibt es sehr unterschiedliche Sichtweisen bezogen auf den Sinn von und die Herangehensweise an Yoga. Während zum Beispiel das Iyengar-Yoga sehr körperbetont ist, ist der Raja-Yoga vor allem ein Weg der spirituellen Entwicklung.
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